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- Merz Pharmaceuticals GmbH
- Außendiensttagung 2006, Bereich ZNS
- 140 Teilnehmer
- Harz
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| Das Briefing |
Wolff trifft Jaeger wurde mit der Entwicklung und Umsetzung einer langfristigen Live-Kommunikations-Strategie bis 2008 beauftragt. Es sollten neue Wege der Informationsvermittlung initiiert und ferner eine hohe Wissensvermittlung durch interaktive Produkt- & "Soft-Skill" - Workshops erlangt werden.
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| Die Idee |
Eingeladen wurde zum „Expeditionscamp 2006“ in das winterliche Bad Lauterberg. Der Ort und das Tagungshotel boten den passenden Rahmen zur Konzipierung einer Erlebnisplattform, die bewusst mit den Erwartungen der Teilnehmer und dem gewohnten Ablauf einer Tagung brach. Das Thema Expeditionscamp ließ die Sachthemen der übergeordneten Strategie, die Ziele und Veränderungen bei den Produkten greifbarer werden. Die kommunikativen Inhalte wurden in einer Rahmenhandlung in Szene gesetzt und so zu einem bildhaften und nachhaltigen Erlebnis für die Teilnehmer. Die Vorbereitung auf eine Expedition, die Besteigung eines Berggipfels, bildete den Handlungsfaden. Das Hotel wurde zum „Trainingslager“, der Moderator zum „Expeditionsleiter“, die Vorgesetzten zu „Tour-Guides“ und die Tagungsteilnehmer zu „Abenteurern“ und „Mit-Machern“. Die einzelnen Programm- und Trainingsteile fanden an verschiedenen Orten im und außerhalb des Tagungshotels statt. Alle Orte waren miteinander vernetzt und verwiesen aufeinander. Zusammengehalten wurden sie durch das persönliche „Expeditionshandbuch“, in dem die Teilnehmer nach eigenen Vorlieben ihren persönlichen Trainingsplan zusammenstellen konnten.
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| Die Umsetzung |
Im Rahmen der frei wählbaren sechs Trainingsrunden wurden die Teilnehmer auf die Expedition vorbereitet und erwarben gleichzeitig die Kompetenzen, die sie für den Kundenkontakt im beruflichen Alltag benötigen, die aber auch von privatem Nutzen sind. So war das Tagungsprogramm für die Außendienstmitarbeiter inhaltlich der Expeditionsdramaturgie angepasst und die erwartete Form eines klassischen Trainings zur Wissensvermittlung in den Gruppen durch so genannte produktbezogene „Joy-Teile“ aufgebrochen. Um das Erlernte anzuwenden, ging es am zweiten Nachmittag in das „Trainingslager“ im benachbarten Braunlage. Dort galt es, sich in neuen Teams zu jeweils zehn Personen auf dem glatten Boden der Eishalle zu bewegen. Die Teams wurden bereits am Vormittag im Losverfahren zusammengestellt. Somit entstand innerhalb jeder Gruppe eine ausgewogene Mischung von Außen- und Innendienst, die das Kennenlernen aktiv förderte. Am Ende der Tagung konnte jeder Teilnehmer auf eine erfolgreich absolvierte Expedition zurückblicken und mit neuen Erfahrungen und Kenntnissen für seinen beruflichen und persönlichen Alltag nach Hause fahren.
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